Aktuelles zu Leukämie, Lymphomen und Selbsthilfe
Hier finden Sie aktuelle Nachrichten, Berichte und Veranstaltungshinweise unserer Selbsthilfegruppe für Leukämie- und Lymphompatienten in Halle (Saale). Wir informieren über Patiententreffen, Aktionen, medizinische Themen und Entwicklungen der Krebs-Selbsthilfe in Sachsen-Anhalt.
IMBRUVICA (Ibrutinib) ist jetzt in Europa für die Behandlung von CLL und MCL zugelassen
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- Geschrieben von: Simone Pareigis
- Kategorie: Beiträge 2014
Schaffhausen, Schweiz (ots/PRNewswire) - Pharmacyclics Switzerland GmbH, ein Tochterunternehmen von Pharmacyclics, Inc. , gab heute bekannt, dass die Europäische Kommission (EK) die Marktzulassung für IMBRUVICA (Ibrutinib) für die 28 Mitgliedsstaaten der Europäischen Union (EU) vergeben hat. IMBRUVICA, eine einmal täglich, oral vergebene Behandlung, die nicht auf Chemotherapie beruht und die das erste Medikament seiner Klasse darstellt, wurde nun für die Vermarktung zur Behandlung von erwachsenen Patienten mit Mantelzelllymphom (MCL), die nach einer Therapie einen Rückfall erlitten oder nicht darauf ansprachen, und für erwachsene Patienten mit chronischer Lymphozytenleukämie (CLL), die mindestens eine vorherige Behandlung erhielten, oder als erstes Medikament für Patienten, bei denen die Diagnose einer 17p-Deletion oder Mutation von TP53 vorliegt und die nicht mit der Chemoimmuntherapie behandelt werden können, zugelassen.
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Krebsaktionstag in Halle (S.) am 18.10.14
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- Geschrieben von: Simone Pareigis
- Kategorie: Beiträge 2014
Liebe Freunde, liebe Besucher,
aufgrund massiver gesundheitlicher Probleme musste ich mich in den vergangenen Monaten mit den Aktivitäten für unsere Selbsthilfegruppe sehr zurückhalten. Leider bin ich noch immer in der Phase, wo ich nur mit angezogener Handbremse agieren kann.
Gestern fand der jährliche Krebs-Aktions-Tag der Sachsen-Anhaltischen Krebsgesellschaft mit dem Thema: "Krebs - Neue Konzepte und Kommunikation" im schönen Stadtstadt Halle (S.) statt. Nach zahlreichen Grußworten hatte der Geschäftsführer unserer SAKG Herr Weise das Wort. Aus seinem Vortrag ging leider hervor, dass Sachsen-Anhalt das Bundesland ist, was prozentual die meisten Krebspatienten hat. Er nannte auch Grund Nr. 1 dafür...das RAUCHEN. Aus zahlreichen Diskussionen kenne ich die Ausreden der Raucher, nur mal ein paar Beispiele:
Gemeinsame Jahrestagung in Hamburg im Oktober 2014: Immuntherapie: Auf dem Weg in eine neue Ära?
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- Geschrieben von: Simone Pareigis
- Kategorie: Beiträge 2014
Hamburg / Berlin, 11. Oktober 2014 – Immuntherapie wird die Krebsbehandlung in den kommenden Jahren deutlich verändern. Neue und sehr unterschiedliche Ansätze wie bispezifische oder immunregulatorische Antikörper, die Tumorvakzine oder genmodifizierte T-Lymphozyten u.a. werden allein oder in Kombination mit bewährten Medikamenten eingesetzt werden. Dabei sind die Potenziale genauso groß wie der Forschungsbedarf. Auch für die Immuntherapie steht die Frage nach der Personalisierung im Raum. Diese und weitere Themen diskutieren 5.500 Krebsexperten auf der Jahrestagung der Deutschen, Österreichischen und Schweizerischen Gesellschaften für Hämatologie und Medizinische Onkologie in Hamburg. Schwerpunktthemen sind in diesem Jahr die Immuntherapie sowie die Behandlung maligner Lymphome.
Brustimplantate - Lymphome als seltene Spätfolgen
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- Geschrieben von: Simone Pareigis
- Kategorie: Beiträge 2014
In extrem seltenen Fällen scheinen Brustimplantate eine besondere Form von Lymphdrüsenkrebs zu begünstigen, berichten Forscher der Universität Wien. Möglicherweise verursacht eine abnormale Immunantwort des Körpers den Krebs.
WIEN. Eine internationale Studiengruppe hat unter Beteiligung des Wiener Pathologen Professor Lukas Kenner den Zusammenhang zwischen Brustimplantaten und der Entstehung von Lymphomen, die im Narbengewebe um das Transplantat wachsen, untersucht.
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Mit Gentherapie zur Remission
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- Geschrieben von: Simone Pareigis
- Kategorie: Beiträge 2014
Mit genetisch veränderten autologen T-Lymphozyten gelingt es offenbar, bei Patienten mit therapierefraktären B-Zelllymphomen komplette Remissionen zu erzielen. Bei einem Patienten einer kleinen US-Studie hält die Remission bereits fast zwei Jahre an.
BETHESDA / USA. Bei der Gentherapiestrategie gegen B-Zellymphome werden patienteneigene T-Zellen genetisch so verändert, dass sie B-Zellen mit dem Marker CD19 erkennen und zerstören. Sie exprimieren Antigenrezeptoren auf der Zelloberfläche, die nach der genetischen Veränderung als CAR (chimeric antigen receptor) bezeichnet werden.









