Aktuelles zu Leukämie, Lymphomen und Selbsthilfe
Hier finden Sie aktuelle Nachrichten, Berichte und Veranstaltungshinweise unserer Selbsthilfegruppe für Leukämie- und Lymphompatienten in Halle (Saale). Wir informieren über Patiententreffen, Aktionen, medizinische Themen und Entwicklungen der Krebs-Selbsthilfe in Sachsen-Anhalt.
Ursache vieler Lymphome geklärt – Grundlage für revolutionäre Therapie geschaffen
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- Geschrieben von: Simone Pareigis
- Kategorie: Beiträge 2015
Professor Dr. Michael Pfreundschuh, Direktor der Klinik für Innere Medizin I - Onkologie, Hämatologie, Klinische Immunologie und Rheumatologie präsentierte am Montag, 06.07.2015, im Rahmen einer Pressekonferenz im Universitätsklinikum des Saarlandes in Homburg Forschungsergebnisse seiner Arbeitsgruppe zur Entstehung von Lymphomen sowie einen erfolgversprechenden Therapieansatz, das sogenannte „reverse targeting“.
Es handelt sich um den ersten Therapieansatz in der Geschichte der Krebstherapie, mit dem ausschließlich die bösartigen Zellen und nicht die anderen Zellen des Patienten angegriffen werden. Die Wirksamkeit dieses neuen Ansatzes wurde im Reagenzglas und am Tiermodell bestätigt.
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Stammzelltransplantation bei Kindern - wann sind Mütter die besseren Spenderinnen?
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- Geschrieben von: Simone Pareigis
- Kategorie: Beiträge 2015
Neue Kriterien bei der Spenderauswahl könnten die Überlebensrate von Kindern mit Hoch-Risiko-Leukämien deutlich erhöhen.
Hamburg (23.06.2015) – Kinder mit besonders therapieresistenten Leukämien und ungünstiger Prognose werden mit einer Knochenmark- oder Stammzelltransplantation behandelt. In etwa 20% der Fälle findet sich kein passender Spender. Dann ist die haploidente hämatopoetische Stammzelltransplantation (hHSCT) mit Mutter oder Vater als Spender eine der letzten Therapieoptionen. Dabei bleibt die Frage offen, ob Mutter oder Vater besser geeignet ist.
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Chronische myeloische Leukämie: Regelmäßig Medikamente einnehmen – Ist das wirklich nötig?
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- Geschrieben von: Simone Pareigis
- Kategorie: Beiträge 2015
Eine Befragung zeigt: Nur wenn die Patienten überzeugt davon sind, dass die Medikamente regelmäßig eingenommen werden müssen, damit die Krankheit nicht wieder ausbricht, ist die Therapietreue auch tatsächlich hoch.
Bei der chronischen myeloischen Leukämie (CML) gelang vor einigen Jahren der Durchbruch: Die Therapie mit sogenannten Tyrosinkinasehemmern bringt die Erkrankung bei der Mehrzahl der Patienten zum Stillstand, die Lebenszeit verlängert sich enorm. Eine Voraussetzung dafür ist allerdings, dass die Tabletten regelmäßig, so wie sie verordnet sind, eingenommen werden. Nicht allen Patienten gelingt dies dauerhaft gut. Wissenschaftler gingen der Frage nach, weshalb das so ist. Über ihre Ergebnisse berichteten sie auf der Jahrestagung der American Society of Clinical Oncology (ASCO) Ende Mai.
Vortrag am UKH: Chronische Müdigkeit (Fatigue) bei Krebspatienten am 28.05.15
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- Geschrieben von: Simone Pareigis
- Kategorie: Beiträge 2015
Liebe Freunde, liebe Besucher,
am vergangenen Donnerstag trafen sich viele wissbegierige Patienten, Angehörige bzw. Pflegepersonal zur Vorlesungsreihe im Universitätsklinikum Halle (S.). Dr. Patrick Jahn, Mitarbeiter der Stabsstelle der Pflegeforschung referierte zum Thema „Krebsmedikamente können belasten: Was hilft bei chronischer Müdigkeit und Mattigkeit in der Krebstherapie?". Für euch hab ich, wie so oft, ein paar wichtige Dinge zusammengefasst:

Silke & Dr. Jahn
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Neue Dresdner Therapie-Leitlinie zur akuten Leukämie kann unmittelbare Lebensgefahr abwenden
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- Geschrieben von: Simone Pareigis
- Kategorie: Beiträge 2015
Die weltweit führende medizinische Fachzeitschrift für Blutkrankheiten „Blood“ veröffentlicht in ihrer aktuellen Ausgabe eine Therapie-Leitlinie der Dresdner Leukämie-Experten Professor Gerhard Ehninger, Direktor der Medizinischen Klinik I des Universitätsklinikums Carl Gustav Carus sowie Leiter des Universitäts KrebsCentrums, und Privatdozent Christoph Röllig, Facharzt für Hämatologie und internistische Onkologie. In ihrer Arbeit, die bereits online veröffentlicht wurde, bündeln Ehninger und Röllig Erkenntnisse aus der Literatur, eigenen Forschungen und jahrzehntelanger klinischer Erfahrung.









